Motopädagogik 2: Lernfelder inszenieren und bespielen lassen

Die Erlebniswelt der Kinder ist grenzenlos und im Spiel erhalten vermeintlich nutzlose Gegenstände eine tiefe Bedeutung.
• Doch wie kommt eine Gruppe von Kindern zum gemeinsamen Spiel, ohne dass dieses bestimmt wird?
• Wie viel Individualität gestehe ich jedem einzelnen zu und setze dennoch Impulse für Kooperation und Kommunikation?
• Welche Aushandlungsmöglichkeiten neben dem Abstimmen habe ich in der Findung eines gemeinsamen Spiels?
• Welche Materialien stelle ich zur Verfügung?

Sie bekommen neue Ideen für den Umgang mit Entscheidungsfindungen innerhalb der Gruppe und wie Sie die kindlichen Spielthemen für die Umsetzung eigener Förderinhalte nutzen. Außerdem setzen wir uns mit dem Thema der Materialwahl und -begrenzung auseinander.
• Motopädagogische Prinzipien und was sie uns in der Praxis nützen
• Material sinnvoll begrenzen und nutzen
• Selbsterfahrung im Umgang mit unterschiedlichen Materialien
• Entwicklung eigener psychomotorischer Einheiten zwischen Förderung und Freiwilligkeit
• Erprobung der Leitungsrolle

Tipp:
Unsere Motopädagogik-Reihe besteht aus Bausteinen, die Sie einzeln buchen können und in sich abgeschlossene Themenbereiche behandeln. Für die Teilnahme an allen 4 Bausteinen erhalten Sie eine gesonderte Bestätigung in Form eines Zertifikates. Einen Überblick finden Sie unter Zusatzqualifikationen.

Referent
Marcus Bauer
Marcus Bauer

staatl. anerkannter Motopäde, staatl. anerkannter Erzieher, Mitglied im DBM, 20 Jahre Erfahrung in der Psychomotorik 9 Jahre Erfahrung als Lehrer für Sportpädagogik langjährige Erfahrung in verschiedenen Felder der Kinder- und Jugendhilfe

Termin
Samstag, 16.01.2021
9:30 - 16:30 Uhr
Ort
Ort wird noch bekannt gegeben, Würzburg
TeilnehmerInnen
9-18
Kursgebühr
95,00
Kursnummer
20/22