Von 06.03.2027 09:30 bis 16:30
Am Institut für pädagogische Weiterbildung
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Worte sind wirksam und machtvoll. Sie können unterstützen, sanft streicheln, heilen und guttun. Auf der anderen Seite können Worte so schmerzhaft sein, dass sie sich wie Pfeile anfühlen, die mitten ins Herz treffen und dort ihre Spuren hinterlassen.
Verletzende Worte sind Teil emotionaler Gewalt und lassen sich je nach Intensität und Häufigkeit nur schwer heilen. Worte können auf diese Weise Spuren im Selbstbild des Kindes hinterlassen.
"So können sie ein positives Selbstbild und einen inneren wohlwollenden Dialog fördern wie: „Ich bin gut, so wie ich bin!“, „Ich bin hier sicher!“, „Ich gehöre dazu!“, „Ich bin angenommen, wie ich bin!“, oder negative, kritische innere Sätze bewirken wie: „Ich bin nicht wichtig!“, „Meine Bedürfnisse sind nicht relevant!“, „Ich bin unsicher!“, „Ich bin falsch! vgl. Lea Wedewardt
In dem Seminar „Wörterzauber statt Sprachgewalt“ machen wir uns die Macht unserer Worte im pädagogischen Alltag bewusst.
Wir setzen uns mit den verschiedenen Kategorien von Sprachgewalt und Wörterzauber, sowie den Gründen für Sprachgewalt aktiv auseinander. Wir üben eine achtsame Sprache (Wörterzauber) ein. Schritt für Schritt gemeinsam zur achtsamen Sprache.