Gehirnentwicklung und die (Un)Möglichkeit, es zu erziehen!

Durch die riesige Anzahl an Synapsen können sich Kleinkinder im rasanten Tempo alles aneignen, was sie wollen. Nicht wissenschaftlich, sondern pädagogisch wollen wir uns dem Thema nähern. Lernen Kinder durch musikalische Früherziehung, räumliches Vorstellungsvermögen und logisches Denken? Kann man neuronale Fenster optimal nutzen und wenn ja, wie? Gibt es eine musikalische Ader im Gehirn?
Kindergehirne sind enorm anpassungsfähig und formbar. Welche Rolle das in der Erziehung spielt und wie wichtig es für den Umgang mit starken Gefühlen ist, ist Inhalt dieses Seminars.
Ob Trotzalter oder Eingewöhnung in der Kita – immer wenn Gefühle im Spiel sind, ist unser Gehirn gefragt und gefordert und wir als Erziehende ebenso.
Und egal ob Genie oder ganz einfach ein wunderbares Menschenkind: Um eine gute Entwicklung zu nehmen, Werte zu erlernen, braucht unser Gehirn liebevolle und tröstende Erziehende, die sie auf ihrer oft „stürmischen“ Entwicklungsreise begleiten.
Wie mit einfühlsamer Erziehung die Entwicklung des Gehirns positiv unterstützt wird, wollen wir uns mit praktischen Tipps und Beispielen anschauen.

Referentin
Claudia Ruhe
Claudia Ruhe

Diplom-Sozialpädagogin (FH), TripleP - Trainerin, Erzieherin, Mitglied des Bayerischen Referentennetzwerkes für Medienpädagogik (BLM), Suchtpräventions-fachkraft und Gesundheitsförderin.

Termin
Mittwoch, 12.02.2020
9:30 - 16:30 Uhr
Ort
Institut für pädagogische Weiterbildung, Würzburg
TeilnehmerInnen
9-18
Kursgebühr
85,00€
Kursnummer
1940